|
17.09.2026
14:35 Uhr
|
Der frühere CSU-Vize betont in Moskau die bayerisch-russischen Beziehungen und stellt die Sanktionen infrage – unter Verweis auf Strauß, Stoiber und Söder. Inszeniert sich da einer in offizieller Mission?

Peter Gauweiler bei einer Podiumsdiskussion in München 2022.
Robert Haas
„Meine herzlichen Grüße gehen aus München nach Moskau“, sagt der frühere stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler und setzt in seiner Rede recht früh an in den bayerisch-russischen Beziehungen: beim Haus Wittelsbach und einem Enkel des ersten bayerischen Königs Max I. Joseph, der 1839 eine russische Zarentochter heiratete. Es geht weiter über die Architektur, die Kunst, die Musik, bevor die bayerische Landespolitik dran ist.
CSU-Fraktionschef Klaus Holetschek ist ein mächtiger Mann und nah dran an Markus Söder. Warum er dennoch schon mal mit einem Käsebrot verglichen wird. Ein Besuch daheim in Schwaben.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: